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Medien.
In Wort und Bild.

Pro-Tent AG: Intelligente Messe-Systeme

Entscheidung für einen Messestand

System – Komponente des Erfolgs

Die Kommunikationsplattform Messe gewinnt an Bedeutung für den unternehmerischen Erfolg. Das funktioniert wenn die Präsentation Interesse weckt. Möglichkeiten Aufmerksamkeit zu erzeugen gibt es viele, den Rahmen des Auftritts bildet jedoch immer der Stand. Wer mit Messesystemen sein individuelles Gesicht zeigt, kann dabei von entscheidenden Vorteilen profitieren.

Messebesuche sind eine spannende Sache. Egal zu welchem Thema, ob IT oder Gartenbau, der Besuch einer Messe lohnt sich immer. Firmen, Marken und vor allem Produkte, alles zusammen in direktem Kontakt hautnah zu erleben, das ist nur auf Messen möglich. Dabei wollen sich nicht nur interessierte Besucher von dem Auftritt überzeugen lassen. Vor allem Entscheidungsträger oder Einkäufer anderer Firmen gehören zu einer wichtigen Gruppe von Messebesuchern. Aus Sicht der Aussteller sind unter ihnen zahlreiche potenzielle neue Kontakte, d.h. mögliche Neukunden. Doch die Kontakte müssen zunächst hergestellt, die Personen an-gelockt und neugierig gemacht werden. Branchenexperten sind sich einig, dass es dazu ein «überzeugendes Gesamtdesign des Auftritts braucht, wobei zweifellos der Stand eine tragende Rolle spielt.»

Durch die Hintertür ganz nach vorne
Die Verwirklichung eines Auftrittskonzepts erfordert idealerweise einen individuell gebauten Stand. Nur so können alle Wünsche bis ins kleinste Detail umgesetzt werden. Das setzt oft ein grosses Budget voraus, was in der Regel die finanziellen Möglichkeiten der meisten KMU übersteigt. Ausweichmöglichkeiten liegen in der Anmietung oder dem Kauf eines eigenen Standes. Im Normalfall wird in beiden Fällen auf Standsysteme zurückgegriffen die mehrmals eingesetzt werden können. Teilweise sehr kurze Amortisierungszeiten machen Kaufsysteme gegenüber ständig wiederkehrenden Mietkosten interessant. Gerade für kleinere Unternehmen und ein geringes Messebudget liegen hier vielversprechende Chancen. Aber selbst grössere und international operierende Unternehmen setzen – zumindest für einen Teil ihrer Auftritte – auf Standsysteme. Scheinbar kommt eine intelligente System-Bauweise den Anforderungen entgegen und bietet dem Anwender entscheidende Pluspunkte.

Unabhängig von der Grösse eines Unternehmens sind die Anforderungen an Standsysteme überwiegend gleich. Neben Materialqualität und der damit verbundenen Lebensdauer, steht das Handling im Vordergrund. Systeme müssen nicht nur platzsparend zu lagern und einfach zu transportieren sein. Auch der Auf- und Abbau sowie die technischen Installationen, z.B. Lichtanlage oder Telefon,  sind im Idealfall von möglichst wenigen Personen durchführbar. Natürlich kommt hinzu, ob das System überhaupt selbst aufgebaut werden kann oder noch Fachleute vor Ort nötig sind. Je nachdem liegt hier ein grosser Vorteil von Systemen. Bei einer Durchführung in Eigenregie spart man Zeit und Geld. Eine hohe Modularität des Systems bietet flexible Möglichkeiten und schafft Raum für sich wandelnde Auftrittskonzepte.

Ein Rahmen für die Mona Lisa
Mit den technischen Aspekten und der Konstruktionsweise des Systems hängt die Optik eng zusammen. Die Hauptanforderung an das Design formuliert der Marketingleiter eines europaweit tätigen Unternehmens in einer kurzen Formel so: «Das ideale System ist nicht als solches erkennbar.» Für den Messeauftritt ist ein ansprechendes Gesamtbild wichtig, um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Das Standsystem bildet nur den Rahmen der Präsentation. Er ist einerseits wesentlich, steht aber andererseits nicht im Mittelpunkt, nicht dort, wo die Aufmerksamkeit liegen soll. Kurz: Der Rahmen ist Mittel zum Zweck der Präsentation. Ähnlich einem Bilderrahmen leitet der Stand die Aufmerksamkeit auf das Motiv bzw. Produkt, lenkt dabei aber nicht ab. Ausnahmen im Messebereich bilden allenfalls grosse pompöse Auftritte, bei denen der Stand selbst in Staunen versetzt. Ansonsten gilt es, das Produkt oder die Marke in den Vordergrund zu stellen. Aber ist das mit einem System überhaupt machbar?

«Die Zeit der Standardsysteme ist vorbei.»
Mit diesen Worten beschreibt ein Journalist und Kenner der Branche in knappen Worten die Marktanforderungen an Messesysteme. Weiter führt er aus: «Unternehmen haben den Anspruch, dass man nicht mehr sieht, wenn sie mit einem System arbeiten. Es gibt einige Systeme, die nicht mehr als solche erkennbar sind – durch ihre Flexibilität und Modularität.» Intelligent konzipierte Systemlösungen bieten somit technische Möglichkeiten den vermeintlichen Standard zu verbergen.

Ein Bild für den Rahmen
Individualität und eine erfolgreiche Umsetzung des Corporate Design lassen sich nur realisieren, wenn das System genügend technischen Spielraum bietet. Viele auf dem Markt erhältliche Angebote sind diesbezüglich sehr eingeschränkt. Aber es gibt auch Beispiele anderer Anbieter, so etwa das Schweizer Unternehmen Pro-Tent. Bei seinem SwissModul-4000 wurde durch ausgeklügelte Technik die Grundlage für eine breite Palette von grafischen Möglichkeiten eröffnet – kein Standard, eher State of Art. Dies betrifft zum einen die Vorraussetzungen, überhaupt grafische Elemente anbringen zu können. Durch die hohe Flexibilität, was die Ausbaukapazitäten eines Grundmoduls angeht, kann die Optik an fast jeder Stelle den eigenen Anforderungen entsprechend beeinflusst und platziert werden. Zum anderen bietet Pro-Tent für sämtliche Grafikelemente die gewünschte persönliche Anfertigung, nicht nur was die Bedruckung, sondern auch die passende Farbe angeht. Ob Zwischenwände, Stoff- oder Planendächer, Schiebetüren, Blendenfüllungen, beleuchtete Theken oder klassische Displays, ein SwissModul-4000 ist erstklassig an das eigene Design-Konzept des Unternehmens anpassbar.

Neben der optischen Anpassungsfähigkeit zeigen viele modulare Systeme ihre Schwächen, wenn es um Lagerung, Transport und Auf- bzw. Abbau geht. Schliesslich fordert man mit Modularität Vielseitigkeit und nicht Vielteiligkeit. Nicht selten sind die Stimmen frustrierter Systemnutzer, die sich über einen komplizierten Aufbau durch zu viele Einzelteile und eine fehlende Übersicht beklagen. Der Messebeginn naht, plötzlich fehlt ein kleines Verbindungsteil für zwei stützende Elemente, und man hat ein Problem.

System mit Sinn macht Sinn
Gerade wenn die Komplexität steigt, ist es wichtig den Überblick zu behalten. Mit      Profilelementen, Diagonalstreben, HQI-Spots und Stoffdächern fängt oft die lange Packliste für eine Messe an, um bei Wandfüllungen, Regalteilen und Zargen aufzuhören – von Zusatzausrüstung oder Werbe- und Informationsmaterialien einmal ganz abgesehen. Entschieden vorteilhaft sind hier Systeme, wie sie beispielsweise Pro-Tent anbietet, deren Grundmodul nicht aus Einzelteilen sondern einer kompakt faltbaren Einheit besteht. Eine bereits gewürdigte Innovation: Heinz Stöckler, Erfinder und Geschäftsführer, wurde für sein SwissModul-4000 auf der Erfindermesse in Genf mit der Goldmedaille ausgezeichnet.

Grenzenloser Ausstellungsraum
Das SwissModul-4000 von Pro-Tent erfüllt beispielhaft die Kriterien eines Top Produktes. Neben einer nahezu grenzenlosen Modularität, steht vor allem ein einfaches Handling im Vordergrund. Dazu gehört eine raffinierte Faltstruktur, die Packmasse im Minimalformat ermöglicht. So ist eine einfache Lagerung sowie durch praktische Rolltaschen auch ein bequemer Transport zum Einsatzort möglich. Gleiches gilt für das Zusatzmaterial, welches bei der Realisierung individueller Auftrittskonzepte unerlässlich ist. In den praktischen Transporttaschen ist es zudem farblich kodiert, wodurch ein ständiger Überblick gewährleistet ist. Das aussergewöhnliche Alleinstellungsmerkmal der Produkte von Pro-Tent ist, dass sie sowohl im Indoor- als auch im Outdoorbereich eingesetzt werden können. Damit sind den Einsatzmöglichkeiten – bei einer andauernden Eventisierung und zunehmender Live-Kommunikation sowie der Erschliessung neuer Bereiche – mit nur einem einzigen System nahezu keine Grenzen gesetzt.
Text Box: Heinz Stöckler ist Geschäftsinhaber der Pro-Tent AG und Erfinder der weltweit ersten faltbaren Outdoor-Zelte aus Leichtmetall mit Zubehör. Die langjährige Erfahrung und seinen pfiffigen Erfindergeist steckte er in die Entwicklung des SwissModul-4000. Dabei handelt es sich um ein kompaktes und modulares System, das die Umsetzung individueller Standlösungen im Indoor- und Outdoor-Bereich ermöglicht. Auf der 33. internationalen Erfindermesse in Genf wurde das innovative Konzept von einer 72-köpfigen Fachjury mit der Goldmedaille ausgezeichnet. www.pro-tent.com

 

Pro-Tent AG engagiert sich
auch im sozial-gesellschaft-
lichen Bereich. So werden z.B.
unsere preisgekrönten Zelt-
und Messebau-Systeme in einer
nahe gelegenen Fertigungs-
stätte für Menschen mit einer
Behinderung hergestellt. –
Swiss made und ISO 9001
zertifiziert.
Interessierte Journalisten
wenden sich bitte an
presse@pro-tent.com
 
Pro-Tent AG • Zelt- und Messebau-Systeme • Neuhofstrasse 10 • CH-8630 Rüti b. Zürich • Telefon +41 (0)55 260 28 12 • info@pro-tent.com