
Medien.
In Wort und Bild.
Pro-Tent AG: Intelligente Zelt- und Messe-Systeme
Unterwegs mit der Schweizer Garde
28 Tage-Dauertest mit Bravour bestanden
Die Faltzelte von Pro-Tent waren dabei, als die Exgardisten der Schweizergarde von Bellinzona nach Rom marschierten. In 28 Tagen wurden die Zelte über 100 Mal auf- und abgebaut.
2006 feierte die Schweizergarde ihr 500-jähriges Jubiläum. Im Winter 1505/06 machten sich die ersten 150 «Fussknechte» auf den Weg nach Rom. In Gedenken an diesen Anfang marschieren im Frühsommer 2006 78 Exgardisten insgesamt 720 Kilometer von Bellinzona nach Rom. Sie legten die Strecke in 28 Tagen zurück und wurden überall gerne empfangen. Die Faltzelte von Pro-Tent waren immer dabei: In nur zwei Minuten aufgestellt, boten sie Raum für Apéros oder Pausen und dienten als Umkleidekabinen. Täglich wurde jedes Zelt drei bis fünf Mal auf- und abgebaut.
Exgardist Edgar Gwerder zieht sein Fazit zum Einsatz der Pro-Tent-Faltzelte:
Wie kamen Sie zu Pro-Tent?
Edgar Gwerder: Ich kannte die Produkte von Pro-Tent und hatte Erfahrungen damit, wie sie im Umfeld des Rennsports eingesetzt werden. Ich wusste also, dass die Faltzelte von zwei Personen schnell auf- und abgebaut werden können, Regen und Wind standhalten und jeden erdenklichen Härtetest aushalten.
Sie haben ja in Hotels geschlafen. Warum brauchten Sie dann noch Zelte?
Auf unserem Marsch nach Rom wurde jedes Zelt drei bis fünf Mal pro Tag aufgestellt, jeweils am Start, am Ziel und bei den Pausen. Mittags schützten uns die Zelte vor Sonne und spendeten Schatten. Oft gab es im jeweiligen Ort einen offiziellen Empfang. Wir Gardisten waren ja im Sportdress unterwegs und erschienen dann zum Anlass in Uniform. Deshalb schätzten wir die Zelte auch als Umkleidekabinen. Bei kühlem Wetter waren wir froh, dass die Zelte beheizbar waren und es dank der perfekten Konstruktion keinen Wärmeverlust gab. Am einen oder anderen Ort veranstalteten wir auch einen Apéro in den Zelten.
Hat Pro-Tent den Test der Schweizergarde bestanden?
Ja, in allen Bereichen! Diese Erfahrungen haben meine früheren bestätigt. Die Pro-Tent Faltzelte sind universell einsetzbar und lassen sich auch dank der Räder an der Komforttasche ganz einfach transportieren. Hier hatten wir ein paar für mich lustige Erlebnisse. An manchen Orten in Italien haben die lokalen Organisatoren ihre eigenen Zelte mitgebracht. In nur zwei Minuten hatten wir unsere aufgebaut – das gab lange Gesichter bei unseren Gastgebern.
Die ausgeklügelte Verpackung ist sehr praktisch. Man kann problemlos vom Parkplatz bei Bedarf 100 Meter laufen und das Zelt so mitziehen. Ein besonderer Vorteil ist auch die Höhe – weil man verschiedene Höhen einstellen kann, eignet sich das Zelt auch für grosse Personen: niemand fühlt sich erdrückt.
In 28 Tagen von Bellinzona nach Rom
Am ersten Tag startete die Schweizergarde mit einer Feier in Bellinzona, dem alten «Tor zum Süden». Sie marschieren durch das Maggadino-Tal nach Magadino am Lago Maggiore. Mit dem Schiff gings über die Landesgrenze. Ziel war Ispra, wo die Gardisten den Boden der italienischen Region Lombardei betraten. Die gesamte Strecke dieser Etappe betrugt 56 km, marschiert wurden 16 km (90% Natur- und Feldwege, 10% Asphalt). Die erste Marschwoche führte von Bellinzona aus über die Grenze im Lago Maggiore nach Italien. In Milano und in Melegano (Marignano) fanden Feiern statt. Dann ging es weiter in Richtung Süden, vorbei an den Termen von Locanda Cortesa nach Piacenza. Zum Ende der ersten Woche fanden sich die Exgardisten der Schweizergarde in Fidenza ein. Sie starteten die zweite Etappe in Ispra und marschierten nach Sesto Calende am Südende des Lago Maggiore. Dort wählten sie den Weg durch den Ticino-Park und kamen bis nach Tornavento. Die dritte Marschwoche führte durch die klassische Toscana südlich des Arno. Sie marschieren durch ein sanft gewelltes Hügelland, das landwirtschaftlich intensiv genutzt wird. Der letzte Marschtag führte von Monterosi in das Gebiet der Stadt Rom, Via di Baccanello. Auch hier begegnete ihnen Erstaunliches: so die Kirche Ss. Valentino e Martino «bei den sieben Wasseradern neben der Strasse» (apud septem venas iuxta stratam) mit dem mittelalterlichen Gasthaus; oder im Baccano-Tal die Erinnerungen an den altrömischen Weingott Bacchus, der hier in besonderer Weise geehrt wurde. Verschwunden sind die Galgen des Monte dell'Impicato, an denen räuberische Pilger gehängt wurden. Petrus belohnte die Exgardisten zum Abschluss des Marsches Bellinzona-Rom mit einem prachtvollen Sonnentag. Wieder führte der Weg entlang von blühenden Wiesen und wieder zeigten die Bewohner Latiums welche grosse Sympathien sie den «guardie» entgegenbringen. In Campagnano di Roma – wenige Meter vom archäologischen Areal «Terme di Baccano» entfernt – erwarteten sie viele Schulkinder mit ihren Lehrerinnen, dem Schulvorsteher und Plakaten: «Grazie Guardie Svizzere, continuate a difenderci il Papa», so hiess beispielsweise eines der zahlreichen Schülerwerke. Mit etwas Verspätung machten sie sich dann wieder auf den Weg und näherten sich stetig der heiligen Stadt, wo dann an der Via di Baccanello die Transportfahrzeuge warteten.
auch im sozial-gesellschaft-
lichen Bereich. So werden z.B.
unsere preisgekrönten Zelt-
und Messebau-Systeme in einer
nahe gelegenen Fertigungs-
stätte für Menschen mit einer
Behinderung hergestellt. –
Swiss made und ISO 9001
zertifiziert.
Interessierte Journalisten
wenden sich bitte an
presse@pro-tent.com

